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Glück Elixier

Glück Elixier

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Beschreibung


Antidepressiv & Antientzündlich

  • Traditionell bewährte Rezeptur aus der indischen und arabischen Volksheilkunde
  • Wird tradirionell seit Jahrhunderten zur Linderung depressiver Verstimmungen, Schlaflosigkeit und Melacholie eingesetzt
  • Wir verwenden ausschliesslich echten Safran aus europäischen Anbaugebieten
  • Mit Honigwein aus eigener Herstellung & Honig aus regionalen ökologischen Imkereien
  • Frei von Farb- oder Konservierungsstoffen, Milchzucker oder Milcheiweissen, von Gluten oder Hefe


Zutaten: Met, Safran Extrakt (zu 2 % Safranal)l, Enthält 11 Vol. % Alkohol

Was ist das Glückselixier und warum sollte ich es einnehmen?

Dieses Elixier hat als Hauptinhaltsstoff Safran.

Safran ist nicht nur das teuerste Gewürz der Welt, er wird auch in vielen Kulturen der Welt seit vielen Jahrhunderten heilkundlich verwendet.

Echter Safran wird aus den Staubgefässen bestimmter Krokusarten gewonnen. Jede Pflanze hat nur 3 bis 4 Fäden und blüht nur einmal im Jahr. Für ein Kilo Safran benötigt man 150.000
bis 200.000 Blüten.

Alle Tätigkeiten, also Pflanzen ernten, trocknen und weiterverarbeiten, können ausschließlich in Handarbeit ausgeführt werden.

Dies erklärt den hohen Preis. Billigere Ware ist immer eine Fälschung, oft mit den Staubblättern der Färberdistel. Eine Studie der Uni Würzburg ergab, dass in den von ihr geprüften Produkten fast kein echter Safran enthalten war.

In unserem Safranelixier wird ausschließlich echter Safran aus europäischen Anbaugebieten wie Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich und Österreich verarbeitet.

Die Bestandteile

Safran enthält Ätherische Öle, Carotinoide, Polysaccaride, Terpene und Vitamin B2.

Polysaccaride und Terpene sind auch in Vitalpilzen die wertgebenden Vitalstoffe, Safran enthält zudem eine Vielzahl verschiedener Carotinoide, vom nur im Safran vorkommenden Crocin bis zu Lycopin und Zeaxanthin.

Alle Carotinoide sind gute Radikalfänger, Lycopin wird ein positiver Einfluss auf das Gefäßsystem nachgesagt, Zeaxanthin findet man oft in Produkten zur Unterstützung der Augengesundheit.

Es wird zur Unterstützung bei Makuladegeneration, nach grauem Star und allgemein bei nachlassender Sehschärfe empfohlen.

Ebenfalls einzigartig ist das Safranal, welches erst beim Trocknungsprozess entsteht.


Uraltes Heilmittel


In Sumerischen und altägyptischen Schriften wird es erstmals als Zutat von Heiltränken erwähnt. In allen antiken Hochkulturen, in Indien, China, Persien, Griechenland und Rom wurde Safran als Heilmittel geschätzt und hochbezahlt.

Empfohlen wurde Safran bei Asthma, Rheuma, Leberleiden, Neuralgien, Fieber und Keuchhusten.

Depressionen und Schlaflosigkeit aus Melancholie gehörten zu den Haupteinsatzgebieten des echten Safrans. Es gab im Mittelalter das geflügelte Wort “Der hat wohl auf einem Sack voll Safran geschlafen“ für jemanden der sehr ausgelassen fröhlich war.

Safran wird als Nervenberuhigungsmittel, bei Krämpfen und bei Asthma angewendet, auch zur Regulation des Menstruationszyklus der Frau durch Stimulation bzw. Beruhigung des Uterus bei schmerzhaften Regelblutungen.

Allerdings sollten Schwangere keinen Safran mehr zu sich nehmen da hohe Konzentrationen (>20g) zum Abort führen können. In der Tat wurde Safran in der Antike auch als Abtreibungsmittel benutzt.

Verschiedene neuere Studien weisen auf ein Wirkpotential des Safrans bei Leberkrebs, Depressionen, leichten und mittleren Alzheimerfällen hin.

Keine Gesundheitsaussagen


Genau wie die Empfehlungen der traditionellen Naturheilkunde sind die Wirkungen des Safrans in diesen Untersuchungen nach Meinung und Maßstab der Schulmedizin nicht hinreichend belegt.

Daher bleibt auch hier noch zu sagen, dass wir hier keine Gesundheitsaussagen treffen - wir geben nur historisches Wissen über volksheilkundliche Anwendungen wieder die lediglich auf jahrhundertelange Beobachtung und Verwendung sowie gesunden Menschenverstand beruhen.

Wissenschaftlich - mit industriekonformen Studien - lässt sich eine Wirkung der Inhaltsstoffe nicht belegen (liegt wahrscheinlich am gesunden Menschenverstand).


Wir empfehlen jeden Tag 3 Teelöffel mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen. Ein Glas beinhaltet 200 ml. Das sind ca. 15 Tagesportionen.